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16 Stolperfallen bei der Wahl des Account-Namens

Um eine Domain, einen Blognamen oder einen eBay- oder Twitter-Account zu registrieren, braucht es nur wenige Klicks. Wer hier allerdings unüberlegt handelt, kann schnell rechtliche Probleme bekommen. Es lohnt sich also, bei der Wahl des Namens Markenrechte, Unternehmensnamen, Werktitel, Wettbewerbsrechte und Namens- und Persönlichkeitsrechte zu beachten.

Mehr findest du auf http://redir.ec/internetaccountnamen

Telefónica will Google zur Kasse bitten

Der spanische Telekomriese Telefónica, eines der fünf größten Telekommunikationsunternehmen weltweit, will Google und andere Suchmaschinen zur Kasse bitten und von ihnen eine Art digitale Maut für die Datendurchleitung kassieren. “Diese Suchmaschinen benutzen unser Netz, ohne einen Cent zu bezahlen – Glück für sie, Pech für uns. Das kann so nicht weitergehen”, begründet Telefónica-Boss César Alierta seinen Vorstoß in der Zeitung “El País”. Noch ist unklar wie Alierta seine Forderung durchsetzen will.

Lest mehr unter: http://redir.ec/telefonica-google

Google in China- ein Abriss

Die Auseinandersetzung zwischen dem multinationalen Konzern Google und China spitzt sich zu.

Es begann mit den Attacken Mitte Dezember auf Google-Konten chinesischer Menschenrechtler und dem Diebstahl von Firmengeheimnissen. In “A new approach to China”  wurde ein grundlegender Strategiewechsel angekündigt. Google spricht u.a. davon, dass gegen rund 20 andere große amerikanische Unternehmen ähnliche Attacken gefahren wurden. Nun arbeitet Google mit den US-Behörden zusammen, um die Angriffe zu untersuchen und will ausgerechnet mit dem US-Geheimdienst NSA kooperieren. Nach Berichten der “Washington Post” soll die weltweit mächtigste Überwachungsbehörde Google dabei helfen, die jüngsten Hackerangriffe auf seine Netzwerke aufzuklären. Gleichzeitig sollen neue Attacken abgewehrt werden.

Die bisherige Strategie von Google, durch ihre Präsenz im chinesischen Markt die Durchsetzung von Menschenrechten zu fördern ist -wie auch bei Yahoo und Microsoft- nicht aufgegangen. Google.cn ist bisher eine an das chinesische Rechtssystem angepasste Suchmaschine, die in puncto Internetzensur mit den Behörden zusammenarbeitet.

Nun forderte Google, dass Suchergebnisse zukünftig ungefiltert erscheinen sollten und drohte andernfalls die Schließung von Google.cn an. Als Reaktion hierauf tauchten die Websites Goojje.com und youtubecn.com im Netz auf, die von acht Studenten und Programmierern in der südchinesischen Provinz Guangdong entwickelt wurden. Diese imitieren das Suchportal Google sowie das Videoportal Youtube.

Die Entwickler verstehen Goojje als Hommage an den amerikanischen Suchmaschinenbetreiber Google und wollen so den Rückzug des US-Internetdienstes verhindern: “Wir wollten nicht, dass Google uns verlässt, deshalb haben wir Goojje erstellt.” Im Chinesischen endet das Logo der Nachahmerseite mit einem Schriftzeichen das “große Schwester” bedeutet – der chinesische Schriftzug von Google endet mit dem Zeichen für “großer Bruder”.

Die chinesische Zeitung „Shenzhen“ hat nun berichtet, dass Google der Nachahmersite Goojje vorwirft, mit der Verwendung des Logos gegen Urheberrechte zu verstoßen. Die Anwälte des US-Konzerns hätten die Goojje-Betreiber zur Änderung ihres Logos aufgefordert.

China wird nicht auf die Internetzensur verzichten, so der Regierungssprecher Wang Chen. Die Internetmedien hätten eine große Verantwortung mit der Regierung zusammenzuarbeiten, da Gerüchte und Falschinformationen im Internet als Bedrohung der Gesellschaft angesehen werden. Die Chinesische Regierung sieht Kontrolle als notwendig an um gesellschaftliche Unruhen, die in der Geschichte Chinas nur zu häufig auftraten, zu vermeiden. Regulation ist hierbei eines der Hauptinstrumente. Ausländische Unternehmen die in China investieren und die Chinesische Regierung geraten so zwangsläufig regelmäßig aneinander.



Neuer Mac Book Pro mit Core i7 Prozessor?

Das neue MacBook Pro Notebook wurde zwar nicht offiziell vorgestellt, aber wohl bereits gesichtet. Die Benchmark Website Geekbench konnte bereits einen Benchmark-Test der Core i7 Rechner verzeichnen. Handelt es sich dabei wieder mal um eine ausgeklügelte Werbemaßnahme?

Der neue Core i7 Prozessor von Intel ist offiziell auf dem Markt, sodass es wohl möglich wäre, ein noch nicht veröffentlichtes Modell aus Apples MacBook Pro-Reihe mit eben diesem Prozessor zu sichten. Das gebenchmarkte tragbare Core i7 Notebook verfügt über einen M 620 Arrandale-Prozessor mit der Apple internen Identifikationsnummer 6.1.

Lest mehr unter: http://redir.ec/macbook-pro

Google plant Bündnis mit NSA

Google hat nach den Angriffen auf seine Infrastruktur in China Hilfe beim US-Geheimdienst NSA gesucht. Offenbar plant der Internetkonzern eine Zusammenarbeit mit den Abhörspezialisten, will aber keine Nutzerdaten preisgeben. Das berichtet die Washington Post unter Berufung auf IT-Sicherheitskreise. Google will sich damit künftig besser gegen Angriffe auf seine Systeme schützen.

Den ganzen Artikel findest du unter: http://redir.ec/googleNSA

Wie erstellt man Artikel für Google News?

Sam Niccolls beschreibt, wie man Artikel auf Google News indexiert bekommt, mit ihnen rankt und mit den Snippets auf den SERPs der Google Web-Suche landet.

Den vollständigen Artikel findest du unter: http://www.seomoz.org/blog/getting-started-with-google-news

Falsche Prioritäten bei vielen Marketing-Entscheidern

Rand Fishkin von SEOmoz schlägt Alarm: Laut einer von ihm kommentierten Studie von eMarketer legen viele Marketing-Entscheider Wert auf die falschen Kennzahlen. Oberste Priorität sollten Metriken wie “Conversion” oder “ROI” haben, nicht etwa z.B. die durchschnittliche Verweildauer.

Mehr unter: http://www.seomoz.org/blog/senior-marketers-need-greater-accountability

Google dementiert Analyticsdaten als Rankingfaktor

Daten aus dem Analysetool Google Analytics sollen keine Einfluss aufs Ranking haben.

Matt Cutts hat in folgendem Interview offiziell bestätigt, dass diese Faktoren nicht in das Ranking mit einfliessen:

Lest mehr unter: http://niconsulting.de/google-dementiert-analyticsdaten-als-rankingfaktor.html