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Leutheusser-Schnarrenberger gegen Internet-Minister

Die Bundesregierung ist nach den Worten von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) gegen die Einrichtung des Amtes eines Internet-Ministers. Internet und Datenschutz sei Aufgabe der gesamten Bundesregierung, sagte sie am heutigen Donnerstag in Berlin. In der Branche hatte es Forderungen nach einem Internet-Staatsminister und Kritik an der Internetpolitik der Regierung gegeben.

Den ganzen Artikel gibts unter: http://redir.ec/Internetministerium

Myspace plant Comeback

MySpace will unter neuer Führung seine Plattform generalüberholen und damit wieder mehr Nutzer anziehen. Für die kommenden Monate seien zahlreiche Veränderungen geplant, so die Financial Times. Der Austausch von Musik und Medien solle dabei im Vordergrund stehen. Mit einer Reihe neuer Funktionen könnten die Nutzer künftig zum Teil auch über verschiedene Netzwerke hinweg Musik und andere Inhalte untereinander austauschen.

Den ganzen Artikel findest du unter: http://redir.ec/Myspace

Bing schaltet Werbespots in UK

In Großbritannien startet Bing grade eine Werbekampagne. Der erste von 3 Werbespots wird ab heute ausgestrahlt:

Lest mehr unter: http://redir.ec/bing-kampagne

Stanford Studie: Drei Viertel gehen mit ihrem iPhone ins Bett

Nach einer Studie der Stanford University bekannten sich beinahe die Hälfte der befragten 200 Personen dazu, mit ihrem iPhone in einem Abhängigkeitsverhältnis zu stehen.

75 Prozent der Studenten gestanden, dass sie mit ihrem iPhone ins Bett gehen. Offensichtlich sind es dabei nicht nur die Telefon-und Uhr Eigenschaften, die das iPhone so unentbehrlich machen.

Aber mal ehrlich, so ungewöhnlich find ich das nicht, denn wer nimmt sein Handy – egal welches Modell – denn nicht mit ins Bett?

Lest mehr unter: http://redir.ec/iphone-sucht

SEO Campixx 2K10 – Vortrag: Handling von Erotikinhalten

Oh Gott, es ist endlich vollbracht! Der Vortrag “Handling von Erotikinhalten” ist fertig gestellt und wird dann am Sonntag um 11.45 Uhr im TRG-Raum der kritischen und hoffentlich noch leicht angetrunkenen SEO-Zuhörerschaft präsentiert.

Worum geht’s? Wie ich ja schon auf Nerd in Skirt geschrieben habe, ist das Ziel nicht, Erotikseiten dabei zu helfen, besser zu ranken. Vielmehr geht es darum zu klären, worauf man als Seitenbetreiber achten muss, wenn man für Erotik- und Nicht-Erotik-Inhalte gefunden wird. Die Agenda sieht folgendermaßen aus:

1. Das böse Wort “Erotik-Penalty”
Das Netz ist voll von Webmastern, die sich bei Google bitterlich darüber beschweren, sie wären in eine Erotik-Penalty geraten. Zu Recht? Und wenn ja: wie sieht die aus? Wie erkenne ich sie und was kann ich unternehmen, wenn sie da ist?

2. Google.de vs. Google.com
In Deutschland gibt es rechtliche Einschränkungen, an die sich auch Google hält. Das letzte Mal für uns alle mehr als auffällig im Falle “YouPorn”. Die Frage: was ist ChillingEffects.org? Und: welche Auswirkungen haben diese Regelungen auf mein Webangebot?

3. Wie sexy bist Du?
Könnte Google Dich für eine Erotikwebsite halten? Wie kannst Du herausfinden, wie Google Dich sieht und einstuft?

4. Erotikfilter – wieso das denn nun?
Schönes Fallbeispiel aus der Praxis von einer Seite, die ganz schön böse in den Filter geraten ist. Eine Beschreibung des Ablaufs und der Gegenmaßnahmen.

5. Handling von Erotikinhalten
Zum Thema: wie gehe ich jetzt mit diesen Inhalten um? Wie präsentiere ich sie auf meiner Seite? Was muss ich technisch beachten? Was ist der PICS-Filter und nützt der was?

6. Sonderfall: Image Search
Als großer Anhänger der Universal Search Optimierung natürlich ein separates Kapitel über Bilder. Gerade hier ist die Filterung ganz schön heftig und man muss als Webmaster auf der Hut sein.

7. Sonderfall: Video Search
Video ist das spannendste Feld für diese Thematik, denn wenn man als User nach Erotikinhalten sucht, dann möchte man in den seltesten Fällen erotische Literatur finden :-) Als Webseitenbetreiber kann ich hier einiges unternehmen, um Google bei der perfekten Indexierung meiner Inhalte zur Seite zu stehen. Höflich ausgedrückt.

8. Best Practice
Abschließend ein Best Practice, bei dem absolut alles richtig gemacht wurde. Hier wäre ich Euch dankbar, nicht zu twittern oder darüber zu bloggen, auch wenn’s ein superschönes Beispiel für cooles SEO ist. Aber dazu sage ich beim Vortrag noch mehr.

So, das war’s in Etwa. Freue mich über Euer Erscheinen und bin gespannt auf’s Feedback!

Google macht Fernsehen

Laut einem Bericht des Wall Street Journal testet das Unternehmen Google Inc. zusammen mit Dish Network derzeit einen Dienst, welcher es in naher Zukunft ermöglichen soll, Videoinhalte aus dem Internet mit Angeboten aus dem TV zu kombinieren und gezielt darin zu suchen.

Bisher waren interessierte Nutzer nicht bereit, sich die erforderliche Hardware anzuschaffen. Mit der bislang von keiner Seite bestätigte Zusammenarbeit mit Dish Networks könnte Google dieses Problem umgehen, da ein Großteil der Amerikaner bereits die Hardware bzw. die TV-Boxen von Dish Networks verwendet.

Lest mehr auf: http://redir.ec/google-tv

Lokalisierungsdienste: Google machts möglich?

Die Zukunft des Internet ist ohne ortsgebundene Anwendungen nicht mehr denkbar. Mobiltelefone mit GPS-Ortung und Zugang zum Netz, haben zu einem wahren Ansturm von ortsbasierten Anwendungen und Diensten geführt.
In der Praxis sieht die Sache allerdings etwas anders aus: Vielen Lokalisierungsdiensten scheint auf auf längerer Sicht die Einnahmen zu fehlen.
Ende September hat Platial.com kapituliert. Bei dem Start-up, dass sich über Landkarten- und Stadtplandienste im Social Web einen Namen gemacht hatte, war bereits vor anderthalb Jahren die Kasse leer. Auch die Suche nach neuen Investoren hatte nicht den erwünschten Erfolg.
Platial steht hier allerdings nicht alleine da. Gerade im Bereich der Karten-Mash-ups und der ortsgebundenen Anwendungen scheiterten in der Vergangenheit Start-ups wie Meetro, Apploop, Dogdeball und Shizzow am Geschäftsmodell Lokalisierungsdienst.
Eine Ursache mag sein, das sich hyperlokale Werbung sehr langsam durchsetzt. So hatte Platial.com zwar einige Werbekunden, das Potenzial ortsbasierter Werbung verstanden allerdings nur die wenigsten.
Als das New-Yorker Start-up Dodgeball 2005 von Google übernommen wurde, sahen viele darin eine Bestätigung für das Potential ortsbasierter Dienste. Mit Dogdeball, eines der ersten erfolgreichen mobilen Sozialen Netzwerke, konnten die User ihren Freunden per SMS ihren aktuellen Standort mitteilen. 2009 wurde der Dienst allerdings von Google eingestellt.
Mit Foursquare wurde von den Dodgeball Gründer ein weiteres mobiles Social-Network gegründet. Foursquare gilt als eines der erfolgreichsten ortsgebundenen Online-Dienste, nicht zuletzt durch die Kooperation mit Bravo TV, einem US-Kabelsender. Wie das Start-up allerdings langfristig Geld verdienen will, ist bisher nicht bekannt.
Zudem kommt Konkurrenz vom großen Bruder: Google hat mit seinem Dienst Latitude begonnen, Textanzeigen auf mobilen Endgeräten lokalisiert auszuliefern und diese in Stadtpläne zu integrieren. Aktuell bietet Google dem User die Möglichkeit, personalisierte Stadtpläne anzulegen. Ob es Google gelingen wird das Konzept der hyperlokalen Werbung im Web zu etablieren, wird die Zukunft zeigen.

Google kombiniert – ein Wettbewerb für kreative Köpfe

Marktforschung der besonderen Art – ein Wettbewerb, in dem es darum geht, Google-Produkte kreativ zu kombinieren…

Na was sich da nicht alles raus finden lässt…aber es gibt sogar ganze 3 Preise dafür!

Also los – wer noch Student ist und Google helfen will, findet alle Infos unter: http://xlurl.de/IB4BjI